Bericht auf ligaportal.at Kapfenstein - SV Sturm Klöch

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Die Klöcher sind nach dem Sieg in Kapfenstein weiterhin das Nonplusultra in der Liga!

SVU Kapfenstein
SVU Klöch

In der Gebietsliga Süd empfing SVU Kapfenstein in der 11. Runde SV Union Sturm Klöch. Beide Teams trafen in letzter Zeit nicht aufeinander und so durften sich die Zuseher auf interessante 90 Minuten freuen. Und bei diesem Spitzenspiel konnte sich dann schlussendlich der Leader & Meisterschaftsfavorit durchsetzen. Was dann gleichbedeutend damit ist, dass en Klöchern die Herbstkrone wohl nicht mehr zu nehmen sein wird. Einzig Sinabelkirchen könnte da noch als Störfaktor in Erscheinung treten. Aber auch für Kapfenstein ist der Zug im Hinblick auf die vorderen Plätze noch nicht abgefahren. Nur Umfaller sollte man sich nun tunlichst keinen mehr leisten. Als Spielleiter fungierte vor 150 Zuseher, Franz Krainer.

 

Robert Osterc schnürt den Doppelpack

Nach dem Anpfiff ist das Team von SV Union Sturm Klöch sofort hellwach und nimmt das Heft in die Hand. In Minute 10 setzt sich Robert Osterc durch und kann sich als Torschütze zum 0:1 feiern lassen. In der Folge muss der Schiedsrichter innerhalb kurzer Zeit mehrmals in die Brusttasche greifen, neben einem Ausschluss kommt es auch zu sechs Verwarnungen. Mit der Führung im Rücken sind die Friedreich-Mannen dann das doch bestimmende Team. Hinzu kommt dann noch, dass mit Benjamin Schmerböck ein heimischer Akteur in der 38. Minute mit der gelb/roten Karte frühzeitig duschen geschickt wird. Was die Klöcher dann auch nützen wissen, denn in der 42. Minute trifft Robert Osterc mit seinem zweiten Treffer zur 0:2-Halbzeitführung für die Gäste. In weiterer Folge macht der Schiedsrichter einen Schlussstrich unter die erste Halbzeit und schickt die Kicker in ihre Kabinen.

Dem Gastgeber gelingt die Wende nicht mehr

Liegen die Klöcher einmal voran, dann wird es für das Gegenüber sehr schwer noch einmal heranzukommen. Das muss dann auch der spielstarke Aufsteiger wohl oder übel zur Kenntnis nehmen. Gerade Mal acht Treffer kassierte Klöch in den bisherigen zehn Partien. Daraus lässt sich doch deutlich ablesen, dass man in der Defensive nur ganz wenig anbrennen lässt. So kommt es dann auch, dass Guja, Wurzinger & Kollegen vergeblich anlaufen. Die wenigen Gelegenheiten die sich dann bieten sollten, bleiben dann auch ungenützt. So kommt es dann auch, dass es schlussendlich beim 0:2-Spielendstand bleiben sollte. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und SVU Klöch darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten. In der vorletzten Herbstrunde gastiert Kapfenstein in Murfeld - für Klöch gilt es in Nestelbach anzutreten.
 

Robert Tafeit